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Sie sind oft in Gruppen organisiert und treiben ihr Unwesen meist in belebten Geschäftsstraßen, auf Märkten, an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmittel und in Großkaufhäusern. |
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Aber Vorsicht mit dem Trageriemen! Legen Sie den Trageriemen niemals um den Hals und wickeln Sie ihn auch nicht um den Arm oder das Handgelenk. Denn im Falle von Straßenraub, kann diese Gewohnheit mit schlimmen Verletzungen für das Opfer verbunden sein. |
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Männer tragen ihre Brieftasche am sichertes in der Brusttasche ihrer Oberbekleidung, insofern diese verschließbar ist.
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Sie sollten nie mehr Schecks als unbedingt notwendig mitnehmen. Schecks und Scheckkarte sollten nie in derselben Tasche aufbewahrt werden. Wir raten Ihnen auch dazu, Ihre Scheckformulare im voraus als Verrechnungsschecks zu kennzeichnen. Dadurch können ihre Schecks im Falle eines Diebstahls nur auf ein Konto einbezahlt werden. |
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Ferner sollten Sie nur kleine Bargeldbeträge mitführen und so oft wie möglich mit Bank- oder Kreditkarten bezahlen.
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In Großstädten werden Taschendiebe sehr oft beim Einsteigen in öffentlichen Verkehrsmittel aktiv, weil die meisten Fahrgäste die Gewohnheit haben, erst beim Besteigen dieser Verkehrsmittel in der Brieftasche nach dem Fahrschein oder dem nötigen Kleingeld zu suchen.
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Manche Taschendiebe benutzen auch sehr ausgefallene Methoden.
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Taschendiebe arbeiten selten allein. Sie sind meistens sehr gut in Gruppen organisiert.
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Den Verlust Ihrer Bank- und/oder Kreditkarte sollten Sie sofort bei der dafür eingerichteten Zentrale, unter der Telefonnummer 070/344.344 melden.
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Sollten Sie dennoch bestohlen worden sein, machen Sie sofort Meldung bei der nächsten Polizei- oder Gendarmeriedienststelle.
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